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29.08.2017: Ein Grund zum Feiern…
Mit wenigen Einrichtungen fing alles 1992 an. Das Caritas Sozialwerk e. V. wurde gegründet. Mit dem stetigen Wachsen des Unternehmens wurde 2004 beschlossen, den Verein identitätswahrend in eine gemeinnützige GmbH umzuwandeln. Inzwischen werden die 26 Einrichtungen mit 2400 zu betreuenden Menschen von ca. 900 Mitarbeitern gefördert, betreut und begleitet.

Am 29. Juni 2017 gab es zu diesem Anlass in Dresden einen offiziellen Festakt, der mit einem Gottesdienst mit Bischof Heinrich Timmerevers in der Kathedrale begann. In seinen Eingangsworten sprach er Dank und Anerkennung aus und erbat von Gott den Segen für die zu betreuenden Menschen und für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der verschiedenen Einrichtungen und Dienste des CSW.

Durch die musikalische und instrumentale Gestaltung und Begleitung war dieser Gottesdienst ein sehr schöner Auftakt. Der anschließende Empfang der Gäste, zu dem der Geschäftsführer Herr Leuwer geladen hatte und der von Frau Herrmann moderiert wurde, fand im Haus der Kathedrale statt.

Bevor Herr Leuwer alle Gäste begrüßte, gab es ein Anspiel der Theatergruppe der Werkstatt Sankt Mauritius aus Zwickau. Mit nur wenig Sprache, aber viel Gestik und instrumentaler Untermalung wurden zwischenmenschliche Beziehungen eindrucksvoll dargestellt. Der lange Applaus belohnte die Akteure.

In seiner Rede machte Herr Leuwer die Gäste darauf aufmerksam, dass am Eingang ein Lesezeichen oder „Ausrufezeichen“ verteilt wurde. Auf jedem stand einer von 25 Sprüchen und Zitaten, welche das CSW für die Mitarbeiter ausmachen soll. Sie können und sollen genutzt werden, um neue Beziehungen herzustellen. Herr Leuwer sagte weiter, dass 25 Jahre CSW auch 25 Jahre Beziehungsarbeit heißt und heute gefeiert wird. Und, dass hinter jeder Beziehung Menschen stehen und dadurch Beziehungen nie leicht und einfach sind. Um sie zu erhalten, muss jeder von uns ständig daran arbeiten.

Weitere Grußworte sprachen die Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz, Frau Klepsch, Prälat Brock von der Stiftung Liebenau als Vertreter der Gesellschafter und Herr Dr. Hinz von dem Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e. V. Auch zwei Vertreter der MAV sprachen in ihrem Grußwort vom CSW als verlässlichen Arbeitgeber und dankten für die bisherige vertrauensvolle Zusammenarbeit. Von den Einrichtungsleitungen wünschten sie sich weiterhin die Zusammenarbeit auf Augenhöhe und mit gegenseitigem Respekt.

Als letzter Redner erzählte ein behinderter Mitarbeiter der Werkstatt in Zwickau - gleichzeitig begeistertes Mitglied der Theatergruppe - von sich. Er berichtete, wie er zum CSW kam und wie er sich hier entwickelt hat. In seinen Worten kam zum Ausdruck, dass er stolz ist, was in 25 Jahren aus dem CSW geworden ist und dass er ein Teil davon sein darf.

Das letzte Wort hatte aber die Theatergruppe, die nach ihrem Auftritt unter andauernden Beifall auszog.

Nach dem offiziellen Teil gab es die Gelegenheit zu vielen Begegnungen und Gesprächen; ganz im Sinne der Gestaltung von zwischenmenschlichen Beziehungen, die das CSW ausmachen sollen.

B. Reuß
 
Redakteur: Michael Süßmilch
 
 
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